Gefälliges Design
Einmal auf dem Schreibtisch platziert, glänzt der neue „Mac mini“ nach wie vor mit seiner edlen Optik, dem gefälligen und schlichten Design und der vorbildlichen Verarbeitung. Mit Maßen von gerade mal 16,51 x 16,51 x 5,08 cm passt der Computer auf wirklich jeden Schreibtisch. Vom Aussehen hat er sich zu seinem Vorgänger allerdings nicht verändert; lediglich die Verpackung, mit welcher der kleine Desktopcomputer ausgeliefert wird, hat sich verkleinert und ist demzufolge noch einfacher zu lagern und zu transportieren.
Innen gut ausgerüstet
In zwei verschiedenen Versionen, welche eine preisliche Differenz von momentan 200 Euro haben, kann der „Mac mini“ erworben werden. Unsere Testwerte beziehen sich auf die größere Ausführung. Ein Vergleich der Versionen kann unter folgendem Link eingesehen werden: Vergleich
Veränderung beim neuen Desktop-Zwerg findet sich nicht im puncto Design, sondern bei den inneren Werten. Denn endlich ist der „Mac mini“ mit einer leistungsfähigeren Grafikengine ausgestattet. Der eingebaute NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor, welcher auch im jüngsten MacBook integriert ist, bietet ausreichende Leistung für Gelegenheitsspieler.
Ein Arbeitsspeicher von 2GB, welcher in der größeren Version des „Mac mini“ zur Verfügung steht, und der 2,0 GHz Intel Core 2 Duo-Prozessor mit einem flotten 1066 MHz Frontside-Bus und 3 MB L2-Cache, tragen in Verbindung mit dem Grafikchip zu ordentlichen Benchmark-Werten bei: 4155 Punkte erhält der Computer bei „3D Mark 05“. 1986 Punkte erreicht der „Mac mini“ bei „3D Mark 06“. Damit ist er zeitgemäß ausgestattet und bietet sehr viel Computer auf kleinem Raum. Gelegenheitsspieler werden mit dieser Leistung auskommen. Für ambitionierte Gamer ist der neue „Mac mini“ aber noch immer keine Alternative.
- Einführung
- Design
- Zubehör
- Fazit
