Testbericht: Schlumpiwutz

Testbericht: Schlumpiwutz


Schieb die Kisten

Neben dem Lösen der Rechenaufgaben ist dann auch logisches Denken beim Kistenschieben gefragt. Dort müssen die richtigen Lösungssteine auf die jeweiligen Aufgaben geschoben werden. Dabei kann es bei einer falschen Planung schon mal zu einem kleinen Durcheinander kommen. Schlumpiwutz kann sich bei dem letzten Teil des Levels ziemlich gelassen zurücklehnen, da der Spieler alleine einige Rechenaufgaben lösen muss. Die Lösungen von sechs Aufgaben werden von dem Spieler mit der Maus auf die richtigen Felder gezogen.

Zwei Schwierigkeitsmodi bieten für jeden die richtige Herausforderung. Während sich der „Normale“ Modus für Kinder eignet, die gerade mit dem Einmaleins angefangen haben, bietet der „Schwierige“ Modus in mathematischer und spielerischer Hinsicht eine viel größere Herausforderung.

Schlumpi_Rechnen

Rechnen: Bevor das nächste Level erreicht wird, müssen noch schnell die letzten Aufgaben gelöst werden

Übung macht den Meister

Mit Hilfe eines Tutorials bekommt der Spieler eine schnelle Einführung in das Spiel. Die Beschreibung der Tasten und Funktionen wird aber nur in geschriebener Form präsentiert. Leider fehlt auch sonst ein Kommentar, der die Rechenaufgaben vorliest oder Fehler kommentiert. Deswegen empfiehlt es sich, das Spiel mit einer älteren Hilfsperson zu spielen, die bei Bedarf dem Kind eine Hilfestellung gibt. Ansonsten gibt es auch eine eingebaute Hilfefunktion, die auf Tastendruck das Einmaleins anzeigt. Ein Malmodus erlaubt es Einsteigern, die Steuerung des Computers kennen zu lernen und eigene Bilder zu malen, die sogar ausgedruckt werden können. Auf der Homepage des Spieles gibt es zusätzliche witzige Mini-Spiele, in denen man sein mathematisches und auch logisches Denkvermögen unter Beweis stellen kann.

  1. Einleitung
  2. Kisten schieben
  3. Fazit