VisuMotion

Plastische Bilder zum anfassen – ohne 3D-Brille

Die Graphik in Computerspielen und anderen 3D-Andwendungen wird immer realistischer. Doch noch basiert dies meistens auf einer 3D-Technologie, die eigentlich auch nur zweidimensional ist. Plastische Darstellungen sind zwar mit einer 3D-Brille möglich, aber es gibt auch schon vereinzelt Monitore, die ohne Brille einen plastischen, dreidimensionalen Effekt erzeugen können. Anwendungen, mit denen man dann 3D-Präsentationen in solch einer plastischen Form für die Monitore erstellen kann, gibt es nicht sehr viele. Die VisuMotion GmbH hat sich diesem Thema gewidmet und entwickelt mit international anerkannten Experten eben solche Anwendungen.


Neuartige Tools

Auf der CeBIT präsentierten sie ihre neuartigen Tools zur Erstellung von 3D Bildern und Videos. Erstmals in der Geschichte der 3D-Industrie ist es damit möglich, 3D-Inhalte zu erstellen, ohne sie speziell auf ein bestimmtes 3D-Display anzupassen.
In Form eines Plug-Ins für die Programme 3D Studio Max und Maya, können die 3D-Inhalte dort erstellt und, für die Darstellung notwendigen, mehreren Ansichten, gerendert werden. Die Schnitt-Software „3D StreamLab“ schließt dort an und erlaubt die Bearbeitung mehrerer Video-Streams. Beeindruckende plastische Bilder und Videos sind das Ergebnis, welche im Moment aber leider nur von den Wenigen betrachtet werden können, die einen 3D-Bildschirm besitzen.


Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auf der Homepage von VisuMotion


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