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Germanys Next Topmodel |
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Testbericht über das Spiel zur Sendung
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Positiv:
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Negativ:
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- Realistische Grafik
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- nerviges Detektivspiel im Karrieremodus
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- Wissensvermittlung in der Bibliothek
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- Modische Neuschöpfungen
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Inhalt
Bei diesem Spiel darf man im Karrieremodus die neue Studentin Stella in eine Modeakademie begleiten in der man die Möglichkeit bekommt, neue Kollektionen zu designen und Models zu schminken. Das lockere Fotoshooting gehört dabei genauso zum Programm, wie das Büffeln in der Bibliothek. An jedem Monatsende kann man auf einem Laufsteg wie zum Beispiel in New York oder Paris zeigen, was man in dem letzten Monat geschaffen hat. Parallel dazu passieren in der Akademie seltsame Dinge; zerschnittene Kleider und ein gefährlicher Brand stellen die Frage auf, wer in der Akademie so etwas wagen kann. Stella will herausfinden wer der Täter dieser Schikanen ist und versucht sich dabei als Detektiv. Dass die Modewelt kein Zuckerschlecken ist, bekommt sie sofort durch gemeine Kommentare anderer Mitstreiter vermittelt. Doch sie findet auch gute Freunde und kann nach einiger Zeit sogar Kontakt mit einigen Berühmtheiten schließen und für diese Kollektionen entwerfen.
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Laufsteg Mit einer guten Figur hinterlässt man Eindruck bei den Fotographen
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Eine gute Kollektion ist Pflicht
Minirock oder Jeans? Das Kleidungsstück muss zu dem jeweiligen Motto des Monats passen, sonst gibt es Abzüge in der Bewertung der Kollektion. Je besser die Bewertung, desto mehr „Tokens“ bekommt man, mit denen man sich wiederum neue Farben fürs Schminken oder andere Kleidungsstücke kaufen kann. Des Weiteren müssen die Models in den Kategorien „Make Up“, „Foto“ und „Laufsteg“ benutzt werden, um dort seine Fähigkeiten zu beweisen. Die Fotos, die man von den Models macht, kann man nach Belieben auch aus dem Programm exportieren, was durch die sehr realistische Grafik beachtliche Ergebnisse zur Folge haben kann. Der Zeitplan dieser ganzen Aktivitäten kann von dem Spieler Variabel eingestellt werden. Zwischen dem ganzen Styling muss man in der Bibliothek auch ein wenig Theorie lernen und bekommt für bestandene Tests neue Kleidungsstücke frei geschaltet. Diese Wissensvermittlung in Bezug auf Stoffe und Mode in den verschiedenen Generationen ist teilweise interessant und gibt dem Spieler einen theoretischen Hintergrund.
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Make Up Die Schminke muss ordentlich aufgetragen werden
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Urteil
Der Karrieremodus wird von der schlechten Umsetzung der Story runter gezogen. Denn dieses erscheint neben dem ganzen Kreieren von Kollektionen wie eine Schikane, die den Spieler mit unnützen Aufgaben aufhält. Dort muss der Spieler nämlich wie in einer Art Adventure durch die Akademie rennen und Gegenstände oder Personen suchen. Zum Glück ist dies nur ein kleiner Teil des Karrieremoduses und es gibt dazu auch noch das freie Spiel, in dem man sich ohne Unterbrechungen dem eigentlichen Sinn des Spieles zuwenden kann. Das Hauptmerk, nämlich die ganze Styling-Arbeit, ist eine gute Sache, die Spaß machen kann, wenn man sich dafür interessiert.
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Akademie Stella findet nicht nur gute Freunde
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Deswegen mein Fazit: Alle die Interesse an Mode und entwerfen von Kollektionen haben, finden hier ein Produkt, bei welchem sie mit Spielspaß ihr Talent beweisen und vergrößern können. Mit der gleichnamigen Fernsehsendung hat dieses Spiel übrigens von dem Spielprinzip nur bedingt zu tun, da man es hauptsächlich aus der Sicht einer Stylisten und nicht der eines Models sieht.
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Fotoshooting Bloß nicht verwackeln
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Testergebnis
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Preis-Leistungsverhältnis
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Preis
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Gut
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Gut
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29,99€ (Stand: März 07)
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Link zum Vetreiber dtp-young |
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Copyright © by Online-Computermagazin.com, März 2007 |
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Druckbare Version
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