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Jedi Knight 3 |
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Jedi Knight 3: Jedi Academy
Die Geschichte Während Luke Skywalker einmal nicht in seiner Akademie ist, werden ihm wichtige Unterlagen gestohlen. In ihnen ist aufgezeichnet, welche Orte in der Galaxis mit Macht erfüllt sind. Man erfährt, dass hinter all dem die Jünger Raknos stecken. Ihr Anführer ist Tavion, die man schon aus dem zweiten Teil kennt. Tavion hat ein Zepter gefunden, mit dem es ihr möglich ist, die Macht aus Gegenständen zu entziehen. Ihr Ziel ist es den Toten Jedi Marka Ragnos auferstehen zu lassen, um mit ihm die Herrschaft der Galaxis an sich zu reißen. Luke möchte natürlich mit allen verfügbaren Kräften Tavion und ihren Kult aufhalten und bittet seine Schüler um Hilfe. |
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Inhalt Wie schon in dem Vorgänger Jedi Knight2, muss man in Jedi Academy seinen Jedi von Auftrag zu Auftrag schicken und gegen Sturmtruppen, Sandläufer, andere Jedis,... sein können mit dem Umgang des Laserschwertes beweisen. Man spielt einen Schüler, der schon ein Laserschwert hat, muss also nicht noch einmal die Prüfung für das Laserschwert bestehen. Doch anstatt, dass man seine Aufträge vorgesetzt bekommt, kann man sich von immer fünf Aufträgen die Reihenfolge der Bewältigung aussuchen. Außerdem kann man am Anfang des Abenteuers wie in einem Rollenspiel seine Rasse, sein Aussehen, die Form und die Farbe des Lichtschwertes aussuchen. Das hat aber keine Auswirkung auf den weiteren Spielverlauf. Ab der elften Mission kann man sogar ein Doppelschwert oder zwei Lichtschwerter benutzen. Wie in dem Vorgänger hat man die Standard Macht-Fähigkeiten, die einen z.B. höher springen oder schneller laufen lassen. Dazu kann man vor jeder Mission noch eine ,,extra„ Fähigkeit erlernen. |
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Jede Fähigkeit kann man bis auf Stufe drei ausbauen. Es gibt jeweils vier „helle„ und vier „dunkle„ Fähigkeiten. In den einzelnen Missionen trifft man wieder auf die Imperialen Streitkräfte, Kopfgeldjäger, dunklen Jedis, und den anderen üblichen Gegnern. Da muss man z.B. einmal 16 Gefangene vor einem mutierten Rancor retten oder auf einem fahrenden Zug eine Bombe entschärfen. Da man noch ein Schüler ist, kommt es vor, dass Kyle einen begleitet. Die Missionen sind sehr vielseitig und hängen nicht immer mit der Geschichte zusammen. Nach wahlweise vier oder fünf Missionen, ruft Luke oder Kyle, die „Betreiber„ der Academy, einen in die Academy um dort auszuhelfen. Nur leider gibt es nur 18 Missionen und die hat man ziemlich schnell durchgespielt. Aber zum Glück gibt es noch den Multiplayer Modus, dort kann man gegen den Computer oder im Internet gegen andere Spieler kämpfen. In den verschiedenen Spielmöglichkeiten kann mann dann sein können gegen „reale„ Gegner beweisen, zum Beispiel Belagerung(nur im Internet), Capture the flag, frei für alle, oder ein Duell gegen einen anderen Jedi. Der Multiplayer Modus ermöglicht ein längeres Spielvergnügen und kann damit den zu kurzen Einzelspieler Modus ausgleichen. |
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Urteil
Dieses sehr abwechslungsreiche Spiel kann sehr gut mit seinen Vorgängern mithalten. Noch Spektakulärere Sprünge und Kämpfe mit dem Lichtschwert. Das einzige Problem ist, dass das Spiel zu kurz ist. Man kann es schon in drei Tagen durch haben und das ist für ein solches Spiel zu wenig. Deswegen empfehle ich, das Spiel auf einem Hohen Schwierigkeitsgrad zu spielen, damit man länger beschäftigt ist. Aber lobenswert ist, das das Spiel nicht nach einer Linie verläuft, sondern man sich z.B. entscheiden kann, wie das Spiel ausgeht. Dazu kommt, dass es vier Schwierigkeitsgrade gibt, und da der Multiplayer Modus die Kürze des Einzelspieler Modus wieder ausgleicht, schneidet Jedi Academy bei mir recht gut ab.
Gesamtnote: 2+ |
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